Freitag, 24. März 2017

10 Jahre Gay-Movietime in Lüneburg

Hallo Community,

Am Samstag den 01.04.2017 beginnt die Veranstaltung mit  einem Prosecco-Empfang um 20:30 Uhr,
Filmbeginn ist 21.00 Uhr.

Anwesende Gäste:

Hans Hengelein, Schwulenreferent, AIDS-Koordinator, Ansprechpartner für inter- und transsexuelle Menschen des niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mit einem Grußwort

Thomas Wilde, Geschäftsführer des QNN (Queeres Netzwerk Niedersachsen)

Jan Meier, Ansprechpartner für gleichgeschlechtliche Lebensweisen bei der Polizeidirektion Lüneburg.

Vom Ticketpreis in Höhe von 10 € gehen 2,50 € als Spende an den neuen Trägerverein „Checkpoint Queer“, der es sich u. a. zur Aufgabe gemacht hat, in Lüneburg ein queeres Zentrum zu etablieren.

Informationen zum Film
schwul
King Cobra

USA 2016 – Regie: Justin Kelly – 92 min – FSK: ab 18 – mit: James Franco, Garrett Clayton, Christian Slater, Keegan Allen, Alicia Silverstone.

Sean ist 17, sieht unwiderstehlich aus und träumt vom großen Ruhm. Als er online den Schwulenporno-Produzenten Stephen kennenlernt, nutzt er seine Chance. Erst lässt er vor der Kamera die Hosen runter, dann werden die Filmchen immer expliziter. In nur wenigen Monaten steigt Sean unter dem Namen „Brent Corrigan“ zum neuen Star von Cobra Video auf. Doch der Erfolg ruft rasch Neider auf den Plan: Die Viper Boyz Joe und Harlow, zwei Escorts und Möchtegern-Produzenten, wollen mit Brent ein „Millionen-Dollar-Video“ drehen. Als Stephen seinen Star nicht einfach so gehen lassen will, greifen die Viper Boyz zu drastischen Mitteln… 
KING COBRA basiert auf der wahren Geschichte des heute 30-jährigen Sean Paul Lockhardt, a.k.a. Brent Corrigan, dem ersten schwulen Porno-Megastar des Online-Zeitalters: eine Geschichte, die geprägt ist von der sexuell höchst ambivalenten Beziehung eines Teenagers zu einem zwielichtigen Produzenten, den knallharten Interessen des Porno-Geschäfts und grenzenloser Gier, die in einem brutalen Blutbad endet. Eigentlich ist das Geschichte, die viel zu anrüchig ist für Hollywood. Doch Regisseur Justin Kelly („I am Michael“) gelingt mit seiner famosen Besetzung – James Franco, Christian Slater, Molly Ringwald, Alicia Silverstone und Disney-Channel-Boy Garrett Clayton – eine kühne Mischung aus queerem Biopic, trashigem Erotikthriller und entlarvender Porno-Satire, die dort erst anfängt, wo „Boogie Nights“ (1997) einst endete.