Mittwoch, 15. April 2020

Siegessauele|braucht eure Hilfe

 Hallo Community,


Berlin ohne SIEGESSÄULE? Undenkbar! Seit 1984 gehört die kostenlose queere Zeitschrift fest zur Berliner LGBTI* Community. Um die SIEGESSÄULE zu erhalten, braucht sie EURE Hilfe!

Das Heft und sein Verlag leben zum größten Teil von den Werbeanzeigen für Veranstaltungen, Kultur, Gastronomie und Handel in jeder Ausgabe.
Diese Werbung wurde wegen Absagen und Schließungen massiv eingeschränkt. Damit ist die SIEGESSÄULE durch die Corona-Krise in einer bedrohlichen finanziellenLage.und soll es auch bleiben!

Weitere Informationen findet Ihr hier: 
https://www.startnext.com/your-siegessaeule-needs-you?fbclid=IwAR0JgjURq1UHTpMoA023AqergGoc4A2-nbUs4PcUXlsKjp1SBi7-tl_Fdyk

Freitag, 10. April 2020

Ostergrüße|Regenbogentreff|Lüneburg

Hallo Community,

wir wünschen Euch allen ein schönes und sonniges Osterfest und genießt die kommenden Feiertage.

Liebe Grüße der Regenbogentreff

Dienstag, 7. April 2020

Global Pride|2020

 Hallo Community,

 am 27. Juni  ist ein Weltweiter virtueller „Global Pride“ geplant
LGBTI*-Organisationen aus verschiedenen Regionen der Welt wollen am Samstag, den 27. Juni, einen gemeinsamen Pride organisieren, der im Internet als Stream übertragen wird.

Der „Global Pride 2020“ soll eine virtuelle Alternative bieten: LGBTI*-Organisationen aus verschiedenen Weltregionen wollen am Samstag, den 27. Juni, einen gemeinsamen Pride organisieren, der im Internet als 24-stündiger Stream übertragen wird. Gezeigt werden sollen Musikbeiträge, Show Acts, Reden oder Grußworte aus unterschiedlichen Ländern.

Organisiert wird die Aktion durch die internationalen Pride-Netzwerke InterPride und die European Pride Organizers Association (EPOA). Sie arbeiten dafür mit Pride-Organisationen auf Landesebene zusammen. „Die Global Pride gibt uns die Möglichkeit, die Widerstandsfähigkeit der LSBTIQ* Community angesichts dieser Pandemie und des wahren Geistes der Prides zu verbinden und zu feiern“, wirbt J. Andrew Baker, Co-Präsident von Interpride, für das Konzept.
„Online, anders, aber nicht weniger politisch!“

Bereits mit im Boot seien neben Deutschland auch Mexiko, Portugal, Spanien, Australien oder die USA, sagt Ronald Zinke. Außerdem sind Kooperationen mit regionalen Netzwerken auch im südlichen Afrika, Asien, Ozeanien oder Lateinamerika geplant. Darunter auch Länder, in denen LGBTI* kriminalisiert werden, und in denen InterPride und EPOA schon länger mittels Videokonferenzen, Petitionen o. ä. aktiv sind. Aufgeteilt werde der
24-Stunden-Stream wahrscheinlich nach Zeitzonen, sagt Zinke. Das heißt: Australien wird wohl den Anfang machen.

Für eine Teilnahme angefragt hat der CSD Deutschland e.V., neben den lokalen Pride-Teams, schon Vereine und Gruppen wie den Bundesverband Trans* oder die Lesben gegen Rechts, sowie auch Vertreter*innen aus Kultur und Politik wie Volker Beck, Kevin Kühnert, Rosa von Praunheim oder Conchita Wurst.

„Die CSD-Saison 2020 wird anders werden, als wir sie aus den letzten 50 Jahren kennen,“ heißt es auf der Homepage des CSD Deutschland. „Online, anders, aber nicht weniger politisch!“

Beiträge und Teilnehmer*innen für den Global Pride werden noch gesucht. Wer mitmachen will, kann sich über ein Online-Formular anmelden.

Weitere Informationen findet Ihr hier: